Küstenmotorschiff GreundiekNeu

Artikel-Nr.:  AER-307000
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 1
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Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 3
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 4
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 5
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 6
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 7
Küstenmotorschiff Greundiek - Bild 8
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  • Beschreibung
Bausatz mit ABS-Fertigrumpf
Länge: 931
Breite mm: 152     
Maßstab: 1:50
Kümo (Küstenmotorschiff)
Schwierigkeitsgrad Bau: 4 / 5 (Fortgeschrittener)       
 

Die Greundiek wurde 1949 als „Hermann-Hans“ auf der Rickmers Werft in Bremerhaven auf Kiel gelegt; der Stapellauf war im Januar 1950. Das Schiff war eines der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebauten Schiffe und eines der ersten zivilen Schiffe in Vollschweißbauweise überhaupt. 1965 wurde die „Hermann-Hans“ an Henry Dölling verkauft, der das Schiff nach seiner Frau in „Rita Dölling“ umbenannte.

Im Jahr 1986 kaufte der Landkreis Stade das Schiff für die Seefahrtschule Grünendeich, die an Bord Unterrichtseinheiten für die Ausbildung zum Schiffsmechaniker durchführte. 1994 kaufte der Verein Alter Hafen Stade e. V. die Greundiek vom Landkreis Stade. Nach ersten Reparaturarbeiten im Dock der Hamburger Norderwerft bekam das Schiff am 22. April des Jahres seinen Liegeplatz im Hafen von Stade. Dort wurde es bis 2000 restauriert und wieder in einen fahrbereiten Zustand gebracht. Das Schiff, das weitgehend im Originalzustand erhalten ist, ist als technisches Kulturdenkmal in das Verzeichnis der beweglichen Kulturdenkmale Niedersachsens eingetragen. Ende Januar 2003 erhielt der Verein Alter Hafen Stade e. V. den Landespreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung für Denkmalpflege für die Restaurierung des Schiffes. Der Verein Alter Hafen Stade e.V. wartet und betreibt dieses einmalige Museumsschiff mit seinen ehrenamtlichen Mitgliedern seit 1994. Das Schiff ist für die Küstenfahrt zugelassen. Genutzt wird die MS Greundiek heute für Veranstaltungen aller Art und für öffentliche Fahrten auf der Elbe und im Ostseeraum. (Quelle: greundiek.de)

Das Modell wurde unter Zuhilfenahme aller verfügbaren Zeichnungen und vieler Bildern entwickelt. Der Bausatz besteht aus einem großen, stabilen ABS-Rumpf mit ausgefrästen Öffnungen für Bullaugen und Speigat. Das Deck und der komplette Aufbau wird aus Laserteilen aus ABS und Holz hergestellt. Alle Teile sind passgenau gelasert. Die vielen Beschlagteile runden das Erscheinungsbild der Greundiek ab. Obwohl beim Bausatz und dessen Ausstattung das Original als Vorbild genutzt wurde, bietet das Modell auch genug Möglichkeiten, eine eigene Version der Greundiek zu erschaffen.

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